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André Brue
34,00 € *
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André Brue (auch als Bruson) ( 1654 in La Ciotat, Frankreich, 20. Mai 1738) war Generaldirektor der französischen Senegalkompanie (Compagnie Royale du Sénégal) im 17. Jahrhundert. Nach 1697 wurde Brue Generaldirektor der französischen Handelskompanie mit ihrem Geschäftssitz in Saint-Louis an der Mündung des Senegals. Er wurde bestimmt, sich dem Einfluss der Engländer in der Region Senegambia entgegenzustellen und die Interessen der Franzosen zu stärken. Dafür sollte er einen Stützpunkt am Gambia-Fluss errichten

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Kafka und das Kino
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Seine Texte sind darauf angelegt, dass nicht zwischen ihnen und ihrem Opfer ein konstanter Abstand bleibt, sondern dass sie seine Affekte derart aufrühren, dass er fürchten muss, das Erzählte käme auf ihn los wie Lokomotiven aufs Publikum in der jüngsten, dreidimensionalen Filmtechnik.¿ Dieses Zitat von Theodor W. Adorno zeigt wie sehr Kafka seine Leser direkt mit seinen Texten konfrontieren wollte. Zudem spricht Adorno den Film ¿L¿arrivée d¿un train en gare de la Ciotat¿ der Lumière Brüder an, der als erster dokumentarischer Beweis seiner Kinogänge in seinen Tagebucheinträgen vermerkt ist. Die Beziehung Franz Kafkas mit den Anfängen des Kinos wirft in der Forschung viele Fragen auf. Auf der einen Seite vertritt Peter-André Alt die These, dass die zahlreichen Kinobesuche, die neuartigen Techniken eines Edwin Porter oder Giovanni Pastrone, Kafka in seinem Schreiben beeinflusst haben. Auf der anderen Seite gibt es Kritiker, wie Hanns Zischler, die davon überzeugt sind, dass Kafka die im Kino gesehenen Bilder aus seinen Texten fern halten wollte. Der Referent will mit dieser Arbeit den Denkansatz von Peter-André Alt verfolgen und damit beweisen, dass ein filmisches Schreiben in den Werken von Franz Kafka vorhanden ist. Vom Aufbau her besteht die Arbeit aus drei verschiedenen Teilen. In einer ersten Phase werden die institutionelle Entstehung des Kinos und die Anfänge des Films von 1886 bis 1915 thematisiert. Exakt in diesem Zeitraum spielt auch das Interesse von Franz Kafka am Kino eine zentrale Rolle. Hierbei geht es aber weniger darum die wichtigsten Filme zusammen mit den wichtigsten Produzenten chronologisch aufzuführen, sondern viel mehr um die Art und Weise wie die Filme dieser Zeit produziert wurden. Angesichts der rasanten Entwicklung von neuen Filmtechniken werden die Anfänge des Films in Frankreich, Italien und den USA näher untersucht werden. Techniken wie das ¿overlapping¿ (Überlappen) oder der Szenenwechsel werden im Mittelpunkt der Analyse stehen. Zweifelsfrei kommt es jedem Kinobesucher auch auf den Inhalt der gezeigten Filme an. Kafka hingegen, beschäftigte sich fast ausschliesslich mit der Konzeption der Filme. Der deutsche Film wird daher nicht thematisiert werden, weil es dem Verfasser primär um die Produktionstechniken geht und diese in Deutschland zur damaligen Zeit keine bedeutende Rolle spielten. Nach diesem einführenden Kapitel, wird der Referent sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Rolle [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Kafka und das Kino
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Seine Texte sind darauf angelegt, dass nicht zwischen ihnen und ihrem Opfer ein konstanter Abstand bleibt, sondern dass sie seine Affekte derart aufrühren, dass er fürchten muss, das Erzählte käme auf ihn los wie Lokomotiven aufs Publikum in der jüngsten, dreidimensionalen Filmtechnik.¿ Dieses Zitat von Theodor W. Adorno zeigt wie sehr Kafka seine Leser direkt mit seinen Texten konfrontieren wollte. Zudem spricht Adorno den Film ¿L¿arrivée d¿un train en gare de la Ciotat¿ der Lumière Brüder an, der als erster dokumentarischer Beweis seiner Kinogänge in seinen Tagebucheinträgen vermerkt ist. Die Beziehung Franz Kafkas mit den Anfängen des Kinos wirft in der Forschung viele Fragen auf. Auf der einen Seite vertritt Peter-André Alt die These, dass die zahlreichen Kinobesuche, die neuartigen Techniken eines Edwin Porter oder Giovanni Pastrone, Kafka in seinem Schreiben beeinflusst haben. Auf der anderen Seite gibt es Kritiker, wie Hanns Zischler, die davon überzeugt sind, dass Kafka die im Kino gesehenen Bilder aus seinen Texten fern halten wollte. Der Referent will mit dieser Arbeit den Denkansatz von Peter-André Alt verfolgen und damit beweisen, dass ein filmisches Schreiben in den Werken von Franz Kafka vorhanden ist. Vom Aufbau her besteht die Arbeit aus drei verschiedenen Teilen. In einer ersten Phase werden die institutionelle Entstehung des Kinos und die Anfänge des Films von 1886 bis 1915 thematisiert. Exakt in diesem Zeitraum spielt auch das Interesse von Franz Kafka am Kino eine zentrale Rolle. Hierbei geht es aber weniger darum die wichtigsten Filme zusammen mit den wichtigsten Produzenten chronologisch aufzuführen, sondern viel mehr um die Art und Weise wie die Filme dieser Zeit produziert wurden. Angesichts der rasanten Entwicklung von neuen Filmtechniken werden die Anfänge des Films in Frankreich, Italien und den USA näher untersucht werden. Techniken wie das ¿overlapping¿ (Überlappen) oder der Szenenwechsel werden im Mittelpunkt der Analyse stehen. Zweifelsfrei kommt es jedem Kinobesucher auch auf den Inhalt der gezeigten Filme an. Kafka hingegen, beschäftigte sich fast ausschließlich mit der Konzeption der Filme. Der deutsche Film wird daher nicht thematisiert werden, weil es dem Verfasser primär um die Produktionstechniken geht und diese in Deutschland zur damaligen Zeit keine bedeutende Rolle spielten. Nach diesem einführenden Kapitel, wird der Referent sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Rolle [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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