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Die Stereoskopie im Film: Phasen der historisch...
28,90 CHF *
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Die Konjunktur des 3D-Kinos ist nicht plötzlich oder zufällig, sondern das Resultat einer technischen und wirtschaftlichen Entwicklung seit Anfang der Filmgeschichte. Denn bereits fu¿nf Jahre, bevor die Gebru¿der Lumière 1895 ihren beru¿hmten ersten Film 'Ankunft eines Zuges in La Ciotat' präsentierten, patentierte der Brite William Friese-Greene eine Maschine zur stereoskopischen Präsentation von Filmen. Fu¿r die Darstellung der historischen Entwicklung des Films in 3D erklärt diese Arbeit zunächst die Phasenmodelle zur Filmgeschichte von Werner Faulstich und James Monaco, um anschliessend deren Parameter Technik, Wirtschaft und eine Auswahl relevanter Filme fu¿r ein Phasenmodell der Stereoskopie, des 3D-Films, zu verwenden. Zur weiteren Verdeutlichung der aktuellen Relevanz und der historischen Einordnung des Themas dienen die Gedanken von Tom Gunning zum 'Cinema of Attractions'. Zur Darstellung des wirtschaftlichen Kontextes dienen die Zuschauerzahlen der Kinos in Deutschland als relevanter Indikator. Fu¿r das Verständnis dieser Arbeit sei erklärt, dass 3D in diesem Text immer stereoskopischen Film und nicht Holographie oder andere Versuche der Kreation von visuellem Raum meint.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Kafka und das Kino
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Seine Texte sind darauf angelegt, dass nicht zwischen ihnen und ihrem Opfer ein konstanter Abstand bleibt, sondern dass sie seine Affekte derart aufrühren, dass er fürchten muss, das Erzählte käme auf ihn los wie Lokomotiven aufs Publikum in der jüngsten, dreidimensionalen Filmtechnik.¿ Dieses Zitat von Theodor W. Adorno zeigt wie sehr Kafka seine Leser direkt mit seinen Texten konfrontieren wollte. Zudem spricht Adorno den Film ¿L¿arrivée d¿un train en gare de la Ciotat¿ der Lumière Brüder an, der als erster dokumentarischer Beweis seiner Kinogänge in seinen Tagebucheinträgen vermerkt ist. Die Beziehung Franz Kafkas mit den Anfängen des Kinos wirft in der Forschung viele Fragen auf. Auf der einen Seite vertritt Peter-André Alt die These, dass die zahlreichen Kinobesuche, die neuartigen Techniken eines Edwin Porter oder Giovanni Pastrone, Kafka in seinem Schreiben beeinflusst haben. Auf der anderen Seite gibt es Kritiker, wie Hanns Zischler, die davon überzeugt sind, dass Kafka die im Kino gesehenen Bilder aus seinen Texten fern halten wollte. Der Referent will mit dieser Arbeit den Denkansatz von Peter-André Alt verfolgen und damit beweisen, dass ein filmisches Schreiben in den Werken von Franz Kafka vorhanden ist. Vom Aufbau her besteht die Arbeit aus drei verschiedenen Teilen. In einer ersten Phase werden die institutionelle Entstehung des Kinos und die Anfänge des Films von 1886 bis 1915 thematisiert. Exakt in diesem Zeitraum spielt auch das Interesse von Franz Kafka am Kino eine zentrale Rolle. Hierbei geht es aber weniger darum die wichtigsten Filme zusammen mit den wichtigsten Produzenten chronologisch aufzuführen, sondern viel mehr um die Art und Weise wie die Filme dieser Zeit produziert wurden. Angesichts der rasanten Entwicklung von neuen Filmtechniken werden die Anfänge des Films in Frankreich, Italien und den USA näher untersucht werden. Techniken wie das ¿overlapping¿ (Überlappen) oder der Szenenwechsel werden im Mittelpunkt der Analyse stehen. Zweifelsfrei kommt es jedem Kinobesucher auch auf den Inhalt der gezeigten Filme an. Kafka hingegen, beschäftigte sich fast ausschliesslich mit der Konzeption der Filme. Der deutsche Film wird daher nicht thematisiert werden, weil es dem Verfasser primär um die Produktionstechniken geht und diese in Deutschland zur damaligen Zeit keine bedeutende Rolle spielten. Nach diesem einführenden Kapitel, wird der Referent sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Rolle [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Die Stereoskopie im Film: Phasen der historisch...
24,00 € *
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Die Konjunktur des 3D-Kinos ist nicht plötzlich oder zufällig, sondern das Resultat einer technischen und wirtschaftlichen Entwicklung seit Anfang der Filmgeschichte. Denn bereits fu¿nf Jahre, bevor die Gebru¿der Lumière 1895 ihren beru¿hmten ersten Film 'Ankunft eines Zuges in La Ciotat' präsentierten, patentierte der Brite William Friese-Greene eine Maschine zur stereoskopischen Präsentation von Filmen. Fu¿r die Darstellung der historischen Entwicklung des Films in 3D erklärt diese Arbeit zunächst die Phasenmodelle zur Filmgeschichte von Werner Faulstich und James Monaco, um anschließend deren Parameter Technik, Wirtschaft und eine Auswahl relevanter Filme fu¿r ein Phasenmodell der Stereoskopie, des 3D-Films, zu verwenden. Zur weiteren Verdeutlichung der aktuellen Relevanz und der historischen Einordnung des Themas dienen die Gedanken von Tom Gunning zum 'Cinema of Attractions'. Zur Darstellung des wirtschaftlichen Kontextes dienen die Zuschauerzahlen der Kinos in Deutschland als relevanter Indikator. Fu¿r das Verständnis dieser Arbeit sei erklärt, dass 3D in diesem Text immer stereoskopischen Film und nicht Holographie oder andere Versuche der Kreation von visuellem Raum meint.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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Die Stereoskopie im Film: Phasen der historisch...
24,00 € *
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Die Konjunktur des 3D-Kinos ist nicht plötzlich oder zufällig, sondern das Resultat einer technischen und wirtschaftlichen Entwicklung seit Anfang der Filmgeschichte. Denn bereits fu¿nf Jahre, bevor die Gebru¿der Lumière 1895 ihren beru¿hmten ersten Film 'Ankunft eines Zuges in La Ciotat' präsentierten, patentierte der Brite William Friese-Greene eine Maschine zur stereoskopischen Präsentation von Filmen. Fu¿r die Darstellung der historischen Entwicklung des Films in 3D erklärt diese Arbeit zunächst die Phasenmodelle zur Filmgeschichte von Werner Faulstich und James Monaco, um anschließend deren Parameter Technik, Wirtschaft und eine Auswahl relevanter Filme fu¿r ein Phasenmodell der Stereoskopie, des 3D-Films, zu verwenden. Zur weiteren Verdeutlichung der aktuellen Relevanz und der historischen Einordnung des Themas dienen die Gedanken von Tom Gunning zum 'Cinema of Attractions'. Zur Darstellung des wirtschaftlichen Kontextes dienen die Zuschauerzahlen der Kinos in Deutschland als relevanter Indikator. Fu¿r das Verständnis dieser Arbeit sei erklärt, dass 3D in diesem Text immer stereoskopischen Film und nicht Holographie oder andere Versuche der Kreation von visuellem Raum meint.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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Kafka und das Kino
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Seine Texte sind darauf angelegt, dass nicht zwischen ihnen und ihrem Opfer ein konstanter Abstand bleibt, sondern dass sie seine Affekte derart aufrühren, dass er fürchten muss, das Erzählte käme auf ihn los wie Lokomotiven aufs Publikum in der jüngsten, dreidimensionalen Filmtechnik.¿ Dieses Zitat von Theodor W. Adorno zeigt wie sehr Kafka seine Leser direkt mit seinen Texten konfrontieren wollte. Zudem spricht Adorno den Film ¿L¿arrivée d¿un train en gare de la Ciotat¿ der Lumière Brüder an, der als erster dokumentarischer Beweis seiner Kinogänge in seinen Tagebucheinträgen vermerkt ist. Die Beziehung Franz Kafkas mit den Anfängen des Kinos wirft in der Forschung viele Fragen auf. Auf der einen Seite vertritt Peter-André Alt die These, dass die zahlreichen Kinobesuche, die neuartigen Techniken eines Edwin Porter oder Giovanni Pastrone, Kafka in seinem Schreiben beeinflusst haben. Auf der anderen Seite gibt es Kritiker, wie Hanns Zischler, die davon überzeugt sind, dass Kafka die im Kino gesehenen Bilder aus seinen Texten fern halten wollte. Der Referent will mit dieser Arbeit den Denkansatz von Peter-André Alt verfolgen und damit beweisen, dass ein filmisches Schreiben in den Werken von Franz Kafka vorhanden ist. Vom Aufbau her besteht die Arbeit aus drei verschiedenen Teilen. In einer ersten Phase werden die institutionelle Entstehung des Kinos und die Anfänge des Films von 1886 bis 1915 thematisiert. Exakt in diesem Zeitraum spielt auch das Interesse von Franz Kafka am Kino eine zentrale Rolle. Hierbei geht es aber weniger darum die wichtigsten Filme zusammen mit den wichtigsten Produzenten chronologisch aufzuführen, sondern viel mehr um die Art und Weise wie die Filme dieser Zeit produziert wurden. Angesichts der rasanten Entwicklung von neuen Filmtechniken werden die Anfänge des Films in Frankreich, Italien und den USA näher untersucht werden. Techniken wie das ¿overlapping¿ (Überlappen) oder der Szenenwechsel werden im Mittelpunkt der Analyse stehen. Zweifelsfrei kommt es jedem Kinobesucher auch auf den Inhalt der gezeigten Filme an. Kafka hingegen, beschäftigte sich fast ausschließlich mit der Konzeption der Filme. Der deutsche Film wird daher nicht thematisiert werden, weil es dem Verfasser primär um die Produktionstechniken geht und diese in Deutschland zur damaligen Zeit keine bedeutende Rolle spielten. Nach diesem einführenden Kapitel, wird der Referent sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Rolle [...]

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Stand: 29.02.2020
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